Belastende Erlebnisse hinterlassen tiefe Spuren in unserem Körper und in unserer Seele.
Diese Spuren sind so tief, dass Worte allein nicht ausreichen. Hier öffnet die körperorientierte Therapie einen neuen Weg für Dich.

Leidest Du zum Beispiel unter Muskelverspannungen, Schlaflosigkeit oder fühlst Dich innerlich taub und kannst keine echte Freude spüren? So ergeht es Menschen, die zu mir kommen, ohne zu wissen, woher das kommt. Häufig haben diese Erfahrungen mit frühen Bindungsverletzungen zu tun, denn Dein Körper speichert Erlebtes, auch dann, wenn es lange zurückliegt und Du Dich daran nicht mehr erinnern kannst.

Warum arbeite ich körperorientiert?

Körperorientierte Arbeit ist für mich mehr als nur eine Methode, sie ist eine tiefgreifende Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. In unserer schnelllebigen Welt vergessen wir oft, wie wichtig es ist, auf unseren Körper zu hören. Wenn wir uns erlauben, wieder mehr wahrzunehmen, werden alte Muster sichtbar.

Ich erlebe, wie durch diese Arbeit ein neues Annehmen entsteht, sich selbst wieder zu akzeptieren. Sie finden den Mut, ihre Verletzlichkeit zu zeigen und gleichzeitig ihre Stärke zu erkennen. Es ist ein Prozess, der oft mit Tränen, aber auch mit Lachen und Erleichterung einhergeht.

Sanfte Schritte

Wir nähern uns gemeinsam und in sanften Schritten Deinen Empfindungen. Wir arbeiten in Deinem Tempo und mir ist wichtig, dass Du lernst, auf die Signale Deines Körpers zu achten.

Wie geht es Dir heute?

Wir schauen liebevoll in jeder Stunde auf Deinen Körper und auf das, was sich zeigt.
Jede Regung erzählt uns eine Geschichte und hilft dabei, Orientierung zu finden.
Lass uns wieder lernen zu spüren, wie es Dir geht.

Wieder im Körper ankommen

Wenn wir auf unseren Körper hören, bemerken wir schneller, wann sich etwas nicht gut anfühlt. Anspannung, Unruhe oder ein Ziehen im Bauch können Hinweise darauf sein, dass etwas zu viel ist. In der körperorientierten Therapie geht es darum, diesen Empfindungen Aufmerksamkeit zu schenken und sie besser zu verstehen.

Ein kleines Beispiel aus meiner Praxis:
Ich hatte eine Klientin, nennen wir sie Anna. Am Anfang war sie sehr angespannt. Ihre Schultern waren hochgezogen, der Blick ging nach unten, sie konnte mich kaum anschauen.
Mit der Zeit spürte sie, dass ihr Körper etwas ruhiger wurde. Die Schultern lockerten sich ein wenig und sie konnte wieder Blickkontakt aufnehmen. Für sie war das ein erstes Zeichen von mehr Sicherheit in ihrem Körper.

Körperorientierte Arbeit kann helfen, innere Anspannung bewusster zu spüren und ein Gespür dafür zu entwickeln, was Du in bestimmten Momenten brauchst. Wichtig ist, dass Du wieder ein Gefühl für Deinen Körper bekommst und merkst, was gut für Dich ist. Möchtest Du Dir selbst wieder näherkommen, dann buche Dein kostenfreies Erstgespräch.